Die Lues, auch als Syphilis bekannt, ist eine sexuell übertragbare Infektion, die durch das BakteriumTreponema pallidumVerursacht wird. Die Krankheit verläuft in verschiedenen Phasen und kann, wenn sie unbehandelt bleibt, zu schweren gesundheitlichen Komplikationen führen, sowohl für die Mutter als auch für das ungeborene Kind. Daher ist es essenziell, die Lues frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, insbesondere während der Schwangerschaft.
- Was ist Lues?
- Lues in der Schwangerschaft
- Diagnose der Lues in der Schwangerschaft
- Behandlung der Lues in der Schwangerschaft
- Prävention der Lues in der Schwangerschaft
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- Kann man trotz Syphilis schwanger werden?
- Wie kann ich mich vor Syphilis schützen?
- Was passiert, wenn ich während der Schwangerschaft nicht auf Syphilis getestet werde?
- Was sind die Symptome der Syphilis bei Männern?
- Was sind die Symptome der Syphilis bei Frauen?
- Wie wird Syphilis behandelt?
- Ist Syphilis heilbar?
- Kann ich Syphilis erneut bekommen?
- Kann ich Syphilis von meinem Partner bekommen, wenn er behandelt wurde?
- Kann ich Syphilis von meinem Partner bekommen, wenn er keine Symptome hat?
- Was sollte ich tun, wenn ich glaube, dass ich Syphilis habe?
- Zusammenfassung
Was ist Lues?
Die Syphilis verläuft in Phasen. Man unterscheidet die infektiöse Frühsyphilis (Stadium I + II) und die nicht infektiöse Spätsyphilis (Stadium III + Neurosyphilis bzw. Ab Ende des zweiten Jahres nach Infektion).
Frühsyphilis (Stadium I und II)
Stadium I und II werden zusammen als Frühsyphilis bezeichnet. Dies ist der Zeitraum, in dem Betroffene für andere Personen ansteckend sind.
Stadium I (Primäres Stadium)
Die ersten Symptome treten etwa zwei bis drei Wochen nach der Ansteckung auf (Inkubationszeit). An der Eintrittspforte der Krankheitserreger (je nach Art des Sexualkontaktes, z.B. Am Penis, der Vagina, den Schamlippen, im Mund, Rachen oder Enddarmbereich) entwickelt sich eine sogenannte Primärläsion bzw. Ein Primäraffekt in Form eines dunkelroten Knötchens (Papel) mit verhärtetem Rand. Daraus entsteht relativ rasch ein meist nicht schmerzhaftes Geschwür mit gelblich belegtem Grund. Dies wird als harter Schanker bezeichnet. Es sondert bei Verletzung oder Zerstörung ein klares Sekret ab, das viele Bakterien enthält und somit sehr infektiös ist.
Die benachbarten Lymphknoten sind fest, leicht vergrößert und nicht druckempfindlich.
Nach etwa einem Monat verschwinden die Symptome auch ohne Behandlung. Die Erkrankung und damit die Übertragbarkeit bleiben jedoch bestehen!
Hinweis: Die Primärsyphilis kann bei rechtzeitiger Diagnose mit einer Antibiotikatherapie geheilt werden, Stadium II und III treten dann nicht auf.

Stadium II (Sekundäres Stadium)
Wenn keine Therapie erfolgt, beginnt nach einer beschwerdefreien Latenzzeit (zweite Inkubationszeit) rund zehn Wochen nach der Ansteckung das Stadium II der Syphilis. Die Bakterien haben sich zu diesem Zeitpunkt über das Blut- und das Lymphsystem im ganzen Körper ausgebreitet und führen über einen Zeitraum von mehreren Monaten zu einem breit gefächerten Beschwerdebild. Dazu zählen:
- Unspezifische Symptome wie Fieber, Abgeschlagenheit, Muskelschmerzen, Appetitlosigkeit;
- Lymphknotenschwellungen;
- Fleckige, nicht juckende Ausschläge an Haut und Schleimhäuten; typisch ist ein Auftreten am Rumpf und in den Beugeseiten von Armen und Beinen;
- Charakteristische Hautveränderungen (Papeln) auch an Handflächen und Fußsohlen;
- Weißliche Flecken im Nackenbereich;
- Knötchen entlang der Stirn-Haar-Grenze, „mottenfraßähnlicher“ kleinfleckiger Haarausfall;
- Breite, flache, nässende, rosa oder graue Papeln (Knötchen) in Hautfalten und in feuchten Hautarealen (z.B. In der Genitalregion, im Bereich um den After, unterhalb der Brüste); diese werden als Condylomata lata bezeichnet und sind extrem infektiös;
- Wechselnde Beteiligung anderer Organsysteme, z.B. Vergrößerung von Leber und Milz, Anämie, Entzündungen der Augen, Knochen, Gelenke und Nieren;
- Neurologische Beschwerden, z.B. Symptome einer Hirnhautentzündung wie Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, Hirnnervenschädigung, Taubheit und Sehstörung.
Die Krankheitszeichen können nach einigen Wochen verschwinden, innerhalb der folgenden zwei Jahre aber immer wieder auftreten. Die Beschwerden werden dabei von Mal zu Mal milder. Im Blut sind weiterhin Krankheitserreger nachweisbar, auch die Übertragbarkeit bleibt bestehen.
Latenzphase (Lues latens)
Etwa zwei Jahre nach der Infektion tritt die Syphilis in ein symptomfreies Stadium ein (Latenzphase, Lues latens). In der Latenzphase ist die Infektion nur anhand von im Blut vorhandenen Antikörpern gegen den ErregerTreponema pallidumNachweisbar. Es treten keine Beschwerden auf. Eine Syphilis kann lebenslang im Latenzstadium verharren und keine Spätkomplikationen entwickeln. Wenn die Patient:innen in der Latenzphase aus anderen Gründen über einen längeren Zeitraum Antibiotika einnehmen, kann eine latente Syphilis auch abheilen (Zufallsbehandlung).
Bei rund zehn Prozent der unbehandelten Patient:innen stellt sich nach mehreren Jahren die sogenannte Spätsyphilis ein.
Spätsyphilis (Stadium III und Neurosyphilis)
Stadium III (Tertiäres Stadium)
Zwei bis fünf Jahre nach der Infektion kann es zum dritten Stadium der Erkrankung kommen. Es bilden sich verhärtete, gummiartige Knötchen (Gummen) unter anderem an der Haut, am Gaumen, an den Knochen und an inneren Organen (gummatöse Syphilis). Sie hinterlassen bleibende Schädigungen. Die Gummen entstehen aufgrund von zellulären Immunreaktionen. Sie können vereinzelt oder weit verstreut auftreten und sich in das umliegende Gewebe ausbreiten. Sie heilen langsam und hinterlassen Narben.
Neurosyphilis
Etwa zehn bis 20 Jahre nach der Infektion kann die Syphilis zu Entzündungen des Nervensystems, der Hirnhäute und der Blutgefäße sowie zu fortschreitendem Abbau von Nervengewebe in Gehirn und Rückenmark führen. Man spricht von einer Neurosyphilis.
Der Befall des Rückenmarkes wird als Tabes dorsalis bezeichnet. Dabei kommt es zu einem langsam fortschreitenden Untergang von Nervenbahnen in der Wirbelsäule und in den Nervenwurzeln. Typische Beschwerden sind intensiv stechende, blitzartig einschießende Schmerzen im Rücken und in den Beinen, Gangstörungen, Reflexverlust sowie ausgeprägte Empfindungsstörungen (Hyperästhesie, Parästhesie).
Ein Befall der Hirnhäute und der Blutgefäße wird als syphilitische Meningitis (bzw. Meningovaskuläre Neurosyphilis) bezeichnet. Diese kann unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Hirnnervenausfällen, Hör- und Sehverlust führen und geht mit einem erhöhten Risiko für Schlaganfälle einher.
Bei fehlender Behandlung entwickelt sich eine chronisch fortschreitende Gehirnentzündung (progressive Paralyse) mit zahlreichen neurologischen und psychiatrischen Auffälligkeiten. Die progressive Paralyse führt unbehandelt nach einigen Jahren zum Tod.
Lues in der Schwangerschaft
Eine Lues-Infektion während der Schwangerschaft kann schwerwiegende Folgen für das ungeborene Kind haben. Die Krankheit kann über die Plazenta auf das Kind übertragen werden und zu verschiedenen Komplikationen führen, darunter:
- Frühgeburt: Eine Lues-Infektion kann zu einer vorzeitigen Geburt führen.
- Niedriges Geburtsgewicht: Babys, die mit einer Lues-Infektion geboren werden, haben oft ein niedriges Geburtsgewicht.
- Totgeburt: In schweren Fällen kann eine Lues-Infektion zu einer Totgeburt führen.
- Angeborene Syphilis: Dies ist die häufigste Komplikation einer Lues-Infektion während der Schwangerschaft. Es handelt sich um eine Infektion des Kindes im Mutterleib, die zu verschiedenen Symptomen führen kann, darunter:
Symptome der angeborenen Syphilis
Die Symptome der angeborenen Syphilis können je nach Schweregrad der Infektion und dem Zeitpunkt der Infektion im Mutterleib variieren. Einige Kinder zeigen bereits bei der Geburt Symptome, während andere erst später im Leben Symptome entwickeln. Zu den möglichen Symptomen der angeborenen Syphilis gehören:
- Hautausschlag: Ein Ausschlag ist ein häufiges Symptom der angeborenen Syphilis. Er kann an verschiedenen Körperstellen auftreten, einschließlich der Handflächen und Fußsohlen.
- Nasenverstopfung: Eine verstopfte Nase kann ein Zeichen für eine Lues-Infektion sein, insbesondere bei Säuglingen.
- Schnupfen: Ein laufende Nase kann ebenfalls ein Symptom der angeborenen Syphilis sein.
- Fieber: Fieber kann ein Zeichen für eine Lues-Infektion sein, insbesondere bei Säuglingen.
- Hepatitis: Eine Entzündung der Leber kann ein Symptom der angeborenen Syphilis sein.
- Anämie: Eine verminderte Anzahl an roten Blutkörperchen kann ein Symptom der angeborenen Syphilis sein.
- Knochenveränderungen: Die Lues-Infektion kann zu Knochenveränderungen führen, die zu Schmerzen und Deformitäten führen können.
- Zahnveränderungen: Die Lues-Infektion kann zu Zahnveränderungen führen, die als Hutchinson-Zähne bekannt sind.
- Gehörverlust: Die Lues-Infektion kann zu Gehörverlust führen.
- Sehstörungen: Die Lues-Infektion kann zu Sehstörungen führen.
- Neurologische Schäden: Die Lues-Infektion kann zu neurologischen Schäden führen, die zu Krampfanfällen, Lähmungen und geistigen Behinderungen führen können.
Wichtiger Hinweis: Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung der angeborenen Syphilis ist entscheidend, um schwere Komplikationen zu verhindern. Daher ist es wichtig, dass Schwangere regelmäßig auf Lues getestet werden.
Diagnose der Lues in der Schwangerschaft
Die Diagnose einer Lues-Infektion erfolgt in der Regel durch einen Bluttest. Der Test kann den Nachweis von Antikörpern gegen das BakteriumTreponema pallidumIm Blut erbringen. Es gibt verschiedene Arten von Lues-Tests, die verwendet werden können, darunter:
- Nicht-treponemale Tests: Diese Tests messen die Antikörper, die der Körper als Reaktion auf eine Lues-Infektion produziert. Zu den nicht-treponemalen Tests gehören der Venereal Disease Research Laboratory (VDRL)-Test und der Rapid Plasma Reagin (RPR)-Test.
- Treponemale Tests: Diese Tests suchen nach Antikörpern, die spezifisch gegen das BakteriumTreponema pallidumGerichtet sind. Zu den treponemalen Tests gehören der Treponema pallidum-Hämagglutinations-Assay (TPHA)-Test und der Fluorescent Treponemal Antibody-Absorption (FTA-ABS)-Test.
Schwangeren wird in der Regel ein Lues-Test bei der ersten Vorsorgeuntersuchung angeboten. Darüber hinaus sollten Schwangere, die ein erhöhtes Risiko für eine Lues-Infektion haben, wie z.B. Frauen, die mehrere Sexualpartner haben oder die in der Vergangenheit an Lues erkrankt waren, während der Schwangerschaft regelmäßig auf Lues getestet werden.
Behandlung der Lues in der Schwangerschaft
Die Lues-Infektion wird in der Regel mit Penicillin behandelt. Penicillin ist ein Antibiotikum, das das BakteriumTreponema pallidumAbtötet. Die Behandlung der Lues in der Schwangerschaft erfolgt in der Regel mit einer Einzeldosis Penicillin G, die intravenös verabreicht wird.
In einigen Fällen kann es erforderlich sein, Penicillin über einen längeren Zeitraum zu verabreichen, z.B. Bei einer fortgeschrittenen Lues-Infektion oder wenn die Schwangere allergisch auf Penicillin ist. In diesen Fällen können alternative Antibiotika, wie z.B. Ceftriaxon, verwendet werden.
Wichtig: Die Behandlung der Lues-Infektion während der Schwangerschaft ist entscheidend, um schwere Komplikationen für das ungeborene Kind zu verhindern. Daher ist es wichtig, dass Schwangere, die an Lues erkrankt sind, so schnell wie möglich behandelt werden.

Prävention der Lues in der Schwangerschaft
Die beste Möglichkeit, eine Lues-Infektion während der Schwangerschaft zu verhindern, ist, sich nicht mit dem BakteriumTreponema pallidumAnzustecken. Dazu gehören folgende Maßnahmen:
- Verwenden Sie Kondome bei jedem Geschlechtsverkehr: Kondome sind die effektivste Methode, um sich vor einer Lues-Infektion zu schützen.
- Begrenzen Sie die Anzahl Ihrer Sexualpartner: Je mehr Sexualpartner Sie haben, desto größer ist das Risiko, sich mit einer Lues-Infektion anzustecken.
- Lassen Sie sich regelmäßig auf Lues testen: Wenn Sie ein erhöhtes Risiko für eine Lues-Infektion haben, sollten Sie sich regelmäßig auf Lues testen lassen.
Hinweis: Wenn Sie schwanger sind oder planen, schwanger zu werden, ist es wichtig, dass Sie Ihren Arzt über Ihre sexuelle Vorgeschichte informieren und sich auf Lues testen lassen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung der Lues-Infektion ist entscheidend, um schwere Komplikationen für Sie und Ihr ungeborenes Kind zu verhindern.
Kann man trotz Syphilis schwanger werden?
Ja, Sie können trotz Syphilis schwanger werden. Allerdings kann die Syphilis während der Schwangerschaft schwerwiegende Folgen für das ungeborene Kind haben. Daher ist es wichtig, dass Sie sich vor einer Schwangerschaft auf Syphilis testen lassen und die Krankheit behandeln, falls Sie infiziert sind.
Wie kann ich mich vor Syphilis schützen?
Die beste Möglichkeit, sich vor Syphilis zu schützen, ist die Verwendung von Kondomen bei jedem Geschlechtsverkehr. Sie sollten auch die Anzahl Ihrer Sexualpartner begrenzen und sich regelmäßig auf Syphilis testen lassen, insbesondere wenn Sie ein erhöhtes Risiko für eine Infektion haben.
Was passiert, wenn ich während der Schwangerschaft nicht auf Syphilis getestet werde?
Wenn Sie während der Schwangerschaft nicht auf Syphilis getestet werden und an der Krankheit leiden, kann dies schwerwiegende Folgen für Ihr ungeborenes Kind haben. Die Syphilis kann zu Frühgeburt, niedrigem Geburtsgewicht, Totgeburt und angeborener Syphilis führen.
Was sind die Symptome der Syphilis bei Männern?
Die Symptome der Syphilis bei Männern können je nach Stadium der Krankheit variieren. Zu den frühen Symptomen gehören ein harter Schanker (ein schmerzloses Geschwür) an der Stelle, an der die Infektion eingedrungen ist, sowie Ausschlag, Fieber und Lymphknotenschwellung. Spätere Symptome können neurologische Schäden, Herzprobleme und Augenprobleme umfassen.
Was sind die Symptome der Syphilis bei Frauen?
Die Symptome der Syphilis bei Frauen können je nach Stadium der Krankheit variieren. Zu den frühen Symptomen gehören ein harter Schanker (ein schmerzloses Geschwür) an der Stelle, an der die Infektion eingedrungen ist, sowie Ausschlag, Fieber und Lymphknotenschwellung. Spätere Symptome können neurologische Schäden, Herzprobleme, Augenprobleme und Probleme mit der Schwangerschaft umfassen.
Wie wird Syphilis behandelt?
Syphilis wird in der Regel mit Penicillin behandelt. Penicillin ist ein Antibiotikum, das das BakteriumTreponema pallidumAbtötet. Die Behandlung der Syphilis erfolgt in der Regel mit einer Einzeldosis Penicillin G, die intravenös verabreicht wird. In einigen Fällen kann es erforderlich sein, Penicillin über einen längeren Zeitraum zu verabreichen.
Ist Syphilis heilbar?
Ja, Syphilis ist heilbar. Wenn Sie frühzeitig behandelt werden, können Sie die Krankheit vollständig heilen. Eine unbehandelte Syphilis kann jedoch zu schweren gesundheitlichen Problemen führen.
Kann ich Syphilis erneut bekommen?
Ja, Sie können Syphilis erneut bekommen, auch wenn Sie bereits einmal behandelt wurden. Wenn Sie ein erhöhtes Risiko für eine Syphilis-Infektion haben, sollten Sie sich regelmäßig auf Syphilis testen lassen.
Kann ich Syphilis von meinem Partner bekommen, wenn er behandelt wurde?
Wenn Ihr Partner an Syphilis erkrankt war und behandelt wurde, ist es unwahrscheinlich, dass Sie sich von ihm anstecken. Allerdings sollten Sie sich trotzdem regelmäßig auf Syphilis testen lassen, um sicherzugehen, dass Sie nicht infiziert sind.

Kann ich Syphilis von meinem Partner bekommen, wenn er keine Symptome hat?
Ja, Sie können Syphilis von Ihrem Partner bekommen, auch wenn er keine Symptome hat. Syphilis ist in der Latenzphase nicht immer erkennbar, aber es kann immer noch übertragen werden.
Was sollte ich tun, wenn ich glaube, dass ich Syphilis habe?
Wenn Sie glauben, dass Sie Syphilis haben, sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen. Ein Arzt kann Sie testen und Ihnen die richtige Behandlung verschreiben.
Zusammenfassung
Die Lues ist eine ernste Erkrankung, die in der Schwangerschaft schwerwiegende Folgen für das ungeborene Kind haben kann. Daher ist es essenziell, dass Schwangere regelmäßig auf Lues getestet werden und die Krankheit behandelt wird, falls sie infiziert sind. Frühzeitige Diagnose und Behandlung sind entscheidend, um schwere Komplikationen zu verhindern.
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